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Paraffinbad

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Das Paraffinbad ist eine intensive Hautpflege und hilft bei Muskel- und Gelenkbeschwerden. Dabei wird spezielles Wachs – Paraffinwachs – in einem warmen Bad zum Schmelzen gebracht, in welches die Hände in kurzen Intervallen hinein getaucht werden. Als Folge bilden sich mehrere dünne Wachsschichten. Durch die Wärme des Paraffinbads öffnen sich die Poren der Haut und Feuchtigkeit tritt aus. Da sich allerdings die Paraffinschicht um die Haut befindet, kann die Feuchtigkeit nicht entweichen, sondern wird wieder von der Haut aufgenommen. Dadurch wird die Haut besonders geschmeidig und zart. Die Wärme und das Wachs sorgen dabei nicht nur für eine weiche Haut, sondern Fördern die Durchblutung und lockern die Muskulatur.

 

Was ist Paraffin?

Unter Paraffin ist eine Gruppe von Kohlenwasserstoffen zu verstehen, die rückfettende Eigenschaften haben. Der Begriff ist abgeleitet vom lateinischen „parum affinis“, was mit „wenig reaktionsfähig“ übersetzt werden kann. Das bedeutet, dass Paraffin träge bis gar nicht mit anderen Stoffen reagiert. In der Pharmazeutik findet Paraffin vielfach Anwendung, so zum Beispiel als Inhaltsstoff bei Salben und Badezusätzen.

Anwendungsbereiche Paraffin

Eine Behandlung mit Paraffinwachs im Paraffinbad pflegt die Hände und Haut und gilt als eine Form der Maniküre. Durch die wohltuende Wärme des Wachses lindern Paraffinbäder die Beschwerden von Handerkrankungen. Gerade bei Rheuma, Arthritis oder Gelenkversteifungen ist eine Behandlung zu empfehlen. Auch bei chronischen Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis, bietet sich ein entspannendes Paraffinbad der Hände an. Das benutzte Paraffin ist dabei sowohl für Menschen als auch die Umwelt unschädlich.

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