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Machen Möhren einen schönen Teint?

Möhren enthalten den Naturfarbstoff Beta-Carotin und dadurch ihre orangene Farbe. Carotin ist auch in anderen (häufig, aber nicht zwangsläufig gelben oder roten) Blättern, Wurzeln und Früchten enthalten. Von Babys kennen wir das Phänomen, dass ihre Haut sich nach dem regelmäßigen Verzehr von viel Möhrenbrei orange-bräunlich färbt. Funktioniert das auch bei uns Erwachsenen? Theoretisch ja: Nimmt der Mensch zu viel Carotin auf (das ansonsten in Vitamin A umgewandelt wird), dann speichert der Körper diese (nicht schädliche) Überdosis in seinem größten Organ, der Haut. Die resultierende orange-bräunliche Hautverfärbung wird Carotinämie genannt. Praktisch müssten wir aber über einen längeren Zeitraum sehr viele Möhren (geschätzt 3-5 Kilo täglich) zu uns nehmen, um eine deutliche Färbung der Haut zu erreichen. Das Geld für die Möhren, könnte man alternativ natürlich auch in eine gute Bräunungscreme investieren.