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Skoliose ist ein Zufallsbefund

Mandy Busse von der Physiotherapie Potsdam ist spezialisiert auf Krankengymnastik nach Katharina Schroth, die bei der Diagnose Skoliose angewendet wird. Zu ihr kommen viele Kinder und auch Erwachsene, die mit der Erkrankung im Laufe des Lebens zu kämpfen haben. 


Das Krankheitsbild Skoliose


Das Schwierige an der Skoliose ist vor allem, dass sie schwer erkennbar ist, wenn sie nicht stark ausgeprägt ist. Sie selbst löst auch keine Schmerzen bei den Betroffenen aus, nur die Folgen, wie die Verschiebung der inneren Organe. Denn Skoliose bedeutet, dass sich die Wirbelsäule in eine Seite verschiebt und dann noch dazu verdreht. Dies kann sich in einem oder mehreren Bögen ausprägen. Vor allem in der Pubertät prägt sich das besonders aus, da sich die ganzen Hormone umstellen, das ganze Gewebe weicher wird und sich so die Skoliose entwickeln kann, weil sie den Raum hat. Bei Erwachsenen wird der Prozess in den Wechseljahren beschleunigt. 


Eine Krankheit mit versteckten Symptomen


Die Ursache ist bis heute leider nicht ganz genau erforscht, aber Bewegungsmangel im Alltag oder auch in der Schule spielt eine Rolle, wie auch die familiäre Veranlagung. Vor allem bei Frauen tritt es vermehrt auf. Oft wird die Fehlhaltung auch spät erkannt und die Diagnose im Zuge anderer Beschwerden gestellt, wie Fußfehlstellungen und so weiter. Mögliche Anzeichen, die man selbst an sich überprüfen kann, sind dabei einfach und gleichzeitig sehr unscheinbar. Zum Beispiel das vermehrte Stehen auf einem bestimmten Bein, das Gefühl, dass eine Brust größer ist als die andere oder dass man zur Seite geneigt ist. 


Die effektive Behandlung


Wenn die Skoliose erkannt wurde, hilft die Krankengymnastik nach Katharina Schroth, um die Entwicklung zu verlangsamen. Denn leider ist es nicht heilbar. Wer einmal Skoliose hat, hat es sein ganzes Leben. Aber mit der Therapie kann man lernen, damit umzugehen. Ich zeige meinen Patienten je nach Ausprägung bessere Bewegungsabläufe, bewussteres Atmen gegen die Skoliose und vor allem wie sie die eigene Körperwahrnehmung stärken können. Denn oft sind es die kleinen Bewegungen und auch das Stehen, um dem Fortschreiten entgegenzuwirken. 


Bei Diagnose immer dagegen steuern


Da reicht es auch nicht aus, nur 6 Behandlungen zu machen oder zwischendurch aufzuhören. Da muss man am Ball bleiben, denn leider ist es eine Dauerbehandlung. Die richtige Haltung im Alltag ist entscheidend und dabei helfe ich meinen Patienten gerne. Denn wenn man weiß, was zu tun ist, kann man gut damit leben. 


Informationen zu vielen weiteren Behandlungen:

www.physiotherapie-potsdam.de

Mandy Busse

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